


Als Diafilm, Positivfilm oder Umkehrfilm bezeichnet man ein einen fotografischen Film, dessen Farben oder Grauwerte unmittelbar in ihren natürlichen Abstufungen sichtbar sind, und nicht wie in den umgekehrten Abstufungen auf einem Negativfilm. Der Diafilm ergibt nach der Entwicklung direkt ein Diapositiv.
Als Negativfilm bezeichnet man einen fotografischen Film, dessen Farben oder Grauwerte in den umgekehrten Abstufungen aufgezeichnet und entwickelt werden. Durch die erneute Farbumkehr bei der Entwicklung der Abzüge ergibt sich ein farb- und tonwertrichtiges Bild. Negativfilme gibt es in allen Aufnahmeformaten.
Beide Definitionen stammen aus WIKIPEDIA.
Welche Filme können wir bearbeiten:
Wir scannen Positiv- (Dia) oder Negativfilme, sowohl als Kleinbild (KB 35mm) als auch als Mittelformat (120, 220 u.a). Mittelformat können wir in den Größen 4,5x6, 6x6, 6x7, 6x8 oder 6,9 bearbeiten. Ob das Filmmaterial farbig oder schwarz / weiß ist spielt für die Verarbeitung keine Rolle.
KB-Dias können gerahmt oder auch ungerahmt angeliefert werden. Die Rahmenart spielt zunächst einmal keine Rolle.
Die Bearbeitung:
Wir bearbeiten die Filme so, wie Sie sie anliefern, das heißt, alle Bilder werden so gescannt, wie sie kommen. Zunächst werden Sie per Luft oder Pinsel gereinigt. Wir sortieren nicht um und schließen kein Bild aus. Jedes Bild wird einzeln visuell nach ‚prescan' begutachtet. Viele Filme haben nach einer gewissen Zeit Farbstiche bekommen, sind verblasst oder haben Flecken bzw. Kratzer. Hinter Glas gerahmte Dias sind darüber hinaus oft pilzbefallen. Flecken, Kratzer und Pilzbefall sind, solange sie klein sind, kein Problem, denn sie werden relativ problemlos mit Hilfe der Hardware erkannt und korrigiert. Farbstiche, schlecht belichtete oder schlecht fixierte Filme, die mit den Jahren Flecken bekommen haben, sind eine Herausforderung für Software und Bearbeiter. Diese Probleme können mit mit guter Software im Allgemeinen gut gelöst werden. Manchmal gibt es aber Bilder, da muss man schlicht passen.